Warum eine Vidoeüberwachung am Pool sinnvoll ist

Es ist eine schreckliche Vorstellung für alle Eltern, dass das Kleinkind in den eigenen Pool fällt und man es selber gar nicht mitbekommt. Denn zumeist ist dann auch nichts von der Not der Kleinen zu hören, da Kinder leise ertrinken. Wenn ein Kind mit dem Kopf zuerst ins Wasser fällt, kommt es häufig zu einer Schockreaktion, wodurch die sogenannte Stimmritze im Rachenraum geschlossen wird. Dadurch kann das Kind nicht mehr atmen und es kommt zu einem sogenannten trockenen Ertrinken. Und dies gilt es natürlich unbedingt zu vermeiden.

Daher macht es Sinn am Poolbereich eine Kamera anzubringen, um den Nachwuchs immer im Blick haben zu können. Am sichersten ist es natürlich, wenn man die Kleinen erst gar nicht allein in der Nähe eines Pools spielen lässt. Wenn sie aber zum Beispiel auf dem Heimweg von der Schule immer an diesem vorbei müssen, sollte man den Bereich möglichst gut einsehen können und für Sicherheit sorgen.

Unterschiedliche Varianten

Einige Kameras werden unter Wasser installiert und sind mit einer Beleuchtung ausgestattet. Hierbei kann eine bestimmte Wasserlinie gewählt werden, unter der die Kamera dann durchgehend das Geschehen überwacht. Somit funktionieren solche Geräte ähnlich wie ein Bewegungsmelder die auch in guten Alarmanlagen integriert sind, nur eben unter Wasser. Hierbei werden die Bewegungen der Schwimmer erfasst, und sobald die Bewegung mehr als 15 Sekunden stoppt, ertönt ein Signal.

Etwas früher setzen sogenannte Sensor-Armbänder an, denn diese geben an der Basisstation bereits einen Alarm aus, sobald das Kind mit Wasser in Kontakt kommt. Diese Station sollte sich daher immer in der Nähe eines Elternteils befinden, damit man schnell eingreifen kann, falls das Kind in den Pool fällt.Auch sehr sinnvoll sind Bewegungsmelder, die an der Wasseroberfläche schwimmen und hier alles kontrollieren. Fallen Kinder in das Wasser, erkennt das Gerät die Wellenbewegung und schlägt Alarm.

Fazit

Wenn es sich nicht gänzlich verhindern lässt, dass sich der eigene Nachwuchs an dem Pool aufhält, sollte für ausreichend Sicherheit gesorgt werden. Hierfür sollte im Poolbereich eine Überwachungskamera angebracht werden. Doch wenn diese nur beobachtet, ist dies nicht sicher genug. Denn man hat sicherlich nicht den ganzen Tag Zeit auf den Monitor zu schauen. Und wenn man dann kurz im Bad ist und in der Zwischenzeit etwas passiert, kann man nicht schnell genug reagieren. Daher sollten weitere Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, wie zum Beispiel einen Bewegungsmelder im Wasser installieren oder dem Nachwuchs ein Armband umschnallen, das einen Alarm auslöst, wenn es mit Wasser in Kontakt kommt.

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